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Ein Irrtum mit Folgen

Illustrierte Fortsetzungsstory in drei Teilen

Von Fussibär

3. Teil

 Für Markus brach der dritte Tag der Entführung an. Er hatte keine Ahnung, warum er von Steven und Gerrit verschleppt worden war. Die beiden Skatertypen waren offensichtlich nicht daran interessiert, eine Lösegeld für seine Freilassung zu fordern. Ihnen ging es wahrscheinlich nur darum, sich einen persönlichen Sklaven zu halten, mit dem sie machen konnten, was sie wollten. Mit schmerzenden Knochen erinnerte sich Markus daran, wie er die Sneaks und Füße der Skater sauber lecken musste, wie ihm ihre stinkenden Socken auf die Nase gedrückt wurden, wie er ihnen als Fußmatte und lebendiges Skateboard dienen musste und wie ihn die beiden Jungs demütigten, indem sie ihm fette Rotzladungen direkt in den Mund rotzten.

Als Markus gegen acht Uhr morgens darüber nachdachte, ob er eventuell einen Fluchtversuch riskieren sollte, hörte er Schritte vor der Tür. Der 24-Jährige, der die Nacht gefesselt auf dem Fußboden verbracht hatte, wusste sofort, dass es sich um Steven und Gerrit handelte. Er hatte inzwischen gelernt, seine beiden Entführer an ihrem Schritt und auch an ihrem speziellen Fußgeruch zu erkennen, und obwohl er ständig eine Augenbinde tragen musste und deshalb noch nie in die Gesichter seiner Peiniger blicken konnte, hatte er ein ziemlich klares Bild von ihnen im Kopf.

 Steven und Gerrit trugen heute fast die gleichen Sachen wie vorgestern Abend bei der Entführung auf dem Waldparkplatz – eine verwaschene Southpole-Baggy, einen roten Blacksmith-Kapuzen-Sweater und fette Etnies Cypress (Steven) beziehungsweise eine enge, schwarze Lederjeans, ein dunkles T-Shirt mit großem DC-Logo und ausgelatschte És tribo (Gerrit).

 „Na, Feetslave, gut geschlafen?“, fragte Gerrit beim Eintreten.

 „Danke, Master Gerrit, sehr gut“, antwortete Markus, obwohl er die halbe Nacht wach gelegen hatte und ihm von der Trampling-Action gestern Abend jeder einzelne Knochen weh tat. Aber er hielt es für sinnvoller, Gerrit eine positive Antwort zu geben.

 Markus blieb vor Erleichterung fast das Herz stehen, als Steven verkündete: „Heute Abend werden wir dich frei lassen.“

 „D-d-danke, Master Steven“, stotterte Markus, „das ist eine große Gnade.“

 „Freu dich aber nicht zu früh“, warf Gerrit ein, „wir haben heute noch viel vor mit unserem Feetslave.“

 „Jo, Alder“, grinste Steven und gab Markus einen kräftigen Fußtritt, „heute werden wir dich noch einmal richtig schön fertig machen, damit du uns nicht so schnell vergisst.“

 Steven befreite Markus von seinen Fesseln und befahl ihm, sich auf den Rücken zu legen. Der 25-jährige Skatermaster klemmte den Kopf des Entführungsopfers zwischen seinen abgewetzten Etnies Cypress ein und drückte dann abwechselnd die Sohlen seines Skatersneaks auf Markus’ Gesicht.

 „Gründlich sauber lecken – so, wie es sich für einen guten Feetslave gehört!“, ordnete Steven an.

 Markus leckte wie ein Besessener. Er wollte heute besonders gründlich sein und nichts verkehrt machen, um die für den Abend versprochene Freilassung nicht aufs Spiel zu setzen.

 Die beiden Skatermaster beobachteten amüsiert, wie sich ihr Sklave mit ein paar zertretenen Grashalmen und feuchten Dreckklumpen abmühte, die zwischen den Rillen der Etnies-Sohlen klebten.

 „Tja, wir haben heute Morgen schon eine Runde gejoggt; da brauchen unsere fetten Sneaks eine ganz besondere Behandlung“, lachte Gerrit.

 „Und warte erst, bis du uns gleich die Schuhe ausziehen darfst“, fügte Steven hinzu, „der Duft unser total verschwitzten Socken und Füße wird dich echt begeistern.“

 Die beiden Skatermaster hatten sichtlich Spaß daran, ihren Sklaven nicht nur mit ihren Füßen, sondern auch mit Worten zu demütigen.

 „Du darfst uns dankbar dafür sein, dass wir dir zum Frühstück einen so leckeren und gut abgelagerten Käse servieren“, sagte Gerrit vergnügt.

 „Ja genau“, setzte Steven die verbale Erniedrigung des Sklaven fort, „Tilsiter, Gouda oder die langweiligen Scheibletten kannste doch echt vergessen, wenn du stattdessen würzigen Käse der Marke Skaterfeet probieren darfst.“

 Nachdem Markus die Sneaks der Skatermaster gründlich gesäubert hatte, ließ sich Steven mit seinem vollen Gewicht auf der Brust des Feetslaves nieder.

 Steven räusperte sich und sagte: „Morgens hab’ ich immer so einen schrecklichen Frosch im Hals.“ Er drehte sich zu seinem Kumpel um. „Kennst du das auch, Gerrit?“

„Jo, Alder, ich muss dann ständig rotzen.“

 „Hier drinnen können wir aber schlecht auf den Boden rotzen“, sinnierte Steven. „Aber zum Glück haben wir ja einen Sklaven.“

 Markus begriff, dass er jetzt seinen Mund aufzumachen hatte, um Stevens Rotze zu entsorgen. Mehrmals hintereinander klatschte der fette Schleim gegen seinen Gaumen, und Markus blieb gar nichts anderes übrig als ihn runterzuschlucken.

 „So, nach dieser kleinen Vorspeise gibt es das versprochene Käse-Menü“, grinste Steven. Er setzte sich auf einen Stuhl. Markus wurde aufgefordert, seinen Kopf zwischen die Füße es Skatermasters zu legen.

 Genüsslich schauten die beiden Skater zu, wie sich Markus ohne Zuhilfenahme seiner Hände abmühte, die Sneaks von Stevens Füßen zu ziehen. Als ihm das endlich gelungen war, stieg ihm ein fauliger Geruch in die Nase. Die feuchten und verdreckten Socken seines Masters stanken noch schlimmer als gestern.

 Gerrit, der auf der Fensterbank hockte, hielt sich demonstrativ die Nase zu. „Ey, Alder, das ist ja voll krass.“ Nach einer kurzen Pause fuhr der 23-Jährige fort: „Aber ich fürchte, dass meine Füße nach der langen Joggingrunde nicht viel besser riechen.“

 Markus war kurz vor einem Ohnmachtsanfall. Der Mief, der in seine Nase stieg, hatte eine süßliche und zugleich scharfe Note. Auf Anordnung Stevens musste er den Schweiß aus den feuchten Socken seines Masters saugen. Markus hätte am liebsten gekotzt, aber er konnte sich gerade noch beherrschen.

 Nachdem Markus mit seinen Zähnen die Qualmsocken von Stevens Füßen gezogen hatte, musste er die nackten Füße sauber lecken. Der salzige Schweiß brannte auf seiner Zunge, und angeekelt schluckte er die Schmutzkrümelchen runter, die sich zwischen den Zehen abgelagert hatten.

 „Und jetzt will ich endlich auch in den Genuss der Sklavenzunge kommen“, sagte Gerrit, nachdem Steven dem Sklaven mit einem kurzen, aber kräftigen Fußtritt zu verstehen gegeben hatte, dass die Fußpflege beendet war.

 Gerrit setzte sich zunächst auf Markus’ Brust, klemmte den Kopf des Sklaven zwischen seinen Oberschenkeln ein, grinste frech auf den unter ihm Liegenden runter und sagte: „Ebenso wie Steven muss ich erstmal meine Morgenrotze los werden.“

 Der junge Skatermaster zog mit einem widerlichen Geräusch seine Nase hoch und schickte eine fette Rotzladung auf die Reise, die zielgenau in Markus’ weit geöffnetem Mund landete.

 „Volltreffer!“, freute sich der 23-Jährige und wiederholte das Spiel mehrere Male.

 „Ist cool, so ein Rotze-Entsorger, nicht wahr?“, meinte Steven.

 „Jo, Alder“, entgegnete Gerrit, „den könnte ich auch gut in den Schulpausen gebrauchen, denn laut unserer neuen Schuldordnung ist es streng verboten, auf den Boden zu rotzen.“ Gerrit malte sich aus, wie Markus unter der Schulhof-Bank liegt, ihm in den Pausen die Sneaks sauber leckt und mit weit geöffnetem Mund darauf wartet, die Rotze seines Masters zu entsorgen.

 Als Markus damit begann, Gerrits És tribo sauber zu lecken, ahnte er Böses. Die Skaterschuhe hatten einen käsigen Smell und waren total verdreckt. Der Feetslave brauchte mehr als ein halbe, bis die Skatersneaks wieder einigermaßen manierlich aussahen.

 „Und jetzt darfst du an meine Socken und Füße“, grinste Gerrit.

 War Stevens Fußschweiß schon eine Zumutung gewesen, setzte der junge Skatermaster noch einen drauf. Als Gerrit seine Socken unvermittelt auf das Gesicht des Sklaven drückte, musste Markus würgen. Die Socken waren im Zehenbereich verkrustet und stanken schlimmer als ein Harzer Roller. Und dann erst die nackten Füße. Gerrit hatte bewusst darauf verzichtet, morgens zu duschen. Seine Fußsohlen waren dunkel verfärbt, in den Zehenzwischenräumen klebten Sockenfussel und undefinierbare, stecknadelkopfgroße Schmutzteilchen, die Markus allesamt entsorgen musste.

 „Hier, damit du den Dreck besser weglecken kannst.“ Gerrit rotzte mehrmals fette Ladungen auf seine Füße. Die Rotze landete auf den Fußrücken und verteilte sich zwischen den Zehen. Markus leckte alles fein säuberlich ab.

 Als Gerrit endlich zufrieden mit den Fußleckdiensten des Sklaven war, zog Steven seine Southpole-Baggy aus und beschloss zu testen, wie lange es Markus aushalten würde, die Luft anzuhalten. Steven hatte nur noch seine Tommy Hilfiger-Boxershorts an und pflanzte sich auf das Gesicht des Sklaven.

 Markus konnte kaum noch atmen. Durch den dünnen Stoff der Boxershorts spürte und roch er die Weichteile seines Masters. Einerseits empfand er es als zutiefst demütigend, dass sein Gesicht als Sitzkissen herhalten musste, andererseits machte es ihn total geil, wie sein Kopf zwischen Stevens Oberschenkeln eingeklemmt war und wie er im wahrsten Sinne des Wortes hautnah die männlichen Ausdünstungen der intimsten Stellen seines Masters einsaugen durfte.

 „Und jetzt musst du ganz tapfer sein“, sagte Gerrit zu Markus, als Steven aufgestanden war und sich seine Baggy anzog, „jetzt kommen nämlich noch eine paar lustige Trampling-Spielchen.“

 Markus ahnte, was ihm blühte. Gestern und auch vorgestern hatte er schmerzhaft kennen gelernt, was die beiden Skatermaster unter Trampling verstehen. Und heute, so gaben sie ihm zu verstehen, wollten sie noch ein bisschen härter vorgehen.

 Der Sklave musste sich zunächst bäuchlings auf den Boden legen. Steven und Gerrit zogen abwechselnd die harten Sohlen ihrer Sneaks über die Rückenhaut ihres Opfers – so, als wäre Markus eine Fußmatte. Dann sprangen sie nacheinander auf den Rücken des am Boden Liegenden und hatten einen sadistischen Glanz in ihren Augen, wenn Markus leise wimmerte.

 „Ey, reiß dich mal ein bisschen zusammen!“, sagte Gerrit in strengem Tonfall, „das hier ist erst der Anfang.“

 „Ja, wenn du nachher wimmerst, wenn wir dich richtig rannehmen, dann hab’ ich eventuell Verständnis dafür“, meinte Steven. „Aber unser harmloses Rumhüpfen auf deinem Rücken hast du gefälligst hinzunehmen, ohne einen Laut von dir zu geben.“

 Mit ein paar Fußtritten drehte Gerrit den Sklaven auf den Rücken. Jetzt sprangen die Skatermaster abwechselnd auf Markus’ Bauch und Brust. Weh, wenn der Sklave auch nur einmal vergaß, rechtzeitig Luft zu holen und die Muskeln anzuspannen. Dann sah er nur noch Sterne.

 Zuerst allein und später auch zu zweit stellten sich die Skatermaster auf den unter ihnen liegenden Sklavenkörper. Selbst das Gesicht wurde nicht verschont. Auf Markus’ rechter Wange prangte der Abdruck des És-Logos von Gerrits Skaterschuh.

 „Hol doch mal eben die Trittleiter aus dem Badezimmer“, bat Steven seinen Kumpel.

 Gerrit kam mit der Leiter und baute sie direkt neben Markus auf.

 „Jetzt wollen wir mal sehen, was unser Sklave so alles aushält“, sagte Steven und kletterte auf die dritte Stufe.

 Markus blickte entsetzt nach oben und sah, wie Steven von der Leiter runtersprang und dann mit beiden Füßen auf seinem geschundenen Körper landete. Der rechte Fuß stand auf seinem Bein, der linke auf seinem Bauch.

 „Coole Idee“, sagte Gerrit und kletterte ganz nach oben auf die Leiter.

 „N-n-nein, bitte nicht!“, rief Markus.

 Zu spät. Gerrit setzte zum Sprung an und landete ebenso sicher wie eben Steven auf dem angespannten Körper des Sklaven.

Markus blieb die Luft weg. Er hätte nicht gedacht, dass er diese Prozedur ohne Knochenbrüche überstehen würde. Doch die Skatermaster wussten aus mehrjähriger Erfahrung als Trampler, was sie ihren Sklaven zumuten können, ohne sie zu verletzten.

 Anschließend musste sich Markus auf zwei Stühle legen, und zwar so, dass sein Kopf auf dem einen Stuhl und seine Beine auf dem anderen Stuhl zum Liegen kamen. Der mittlere Teil seiner Körpers bildete quasi eine Brücke.

 Während sich Gerrit auf Markus’ Gesicht setzte, machte Steven einen Spaziergang über die „Brücke“. In der Mitte, auf Markus’ Bauch, blieb er stehen.

 Der Sklave musste sich zusammen reißen, um die 75 Kilogramm Lebendgewicht des Skatermasters auszuhalten. Sein Gesicht war schmerzverzerrt. Die wimmernden Laute, die er von sich gab, konnten Steven und Gerrit nicht hören, da Gerrit auf dem Kopf des Sklaven saß. Markus roch das Leder von Gerrits Jeans und spürte das Gewicht des Skaters auf seinem Gesicht.

 Es war inzwischen später Nachmittag geworden.

 „Hast du eigentlich schon den Golf aufgetankt?“, fragte Steven seinen Kumpel, „Da dürfte nicht mehr viel Sprit im Tank sein.“

 „Ey, Alder, ich hab’ dir doch erzählt, dass ich völlig blank bin“, entgegnete Gerrit leicht genervt.“

 Steven zuckte mit den Schultern. „Und ich hab’ auch keinen Euro mehr auf der Naht.“

 Gerrits Gesicht hellte sich auf. „Dann muss uns eben unser Sklave aushelfen.“ Der Skater wandte sich an Markus und forderte in lautem Tonfall: „Ey, Feetslave, raus mit der Kohle!“

 „Tut mir leid, Ich habe nur fünf Euro dabei“, sagte Markus.

Gerrit war verärgert. „Fuck!“ Aber so schnell wollte er nicht aufgeben. Er verpasste dem Sklaven eine leichte Ohrfeige und fragte: „Aber du hast doch sicherlich eine EC-Karte dabei?“

 Markus Stimme klang wie ein Flehen. „Ich bitte euch, ich bin doch nur ein armer Student.“

 Gerrits Tonfall wurde eine Spur schärfer. „Raus mit der EC-Karte, aber ganz schnell!“

 „Die ist in der Brieftasche in meinem Rucksack“, sagte Markus und verhinderte damit eine zweite Ohrfeige.

 Gerrit durchwühlte den Rucksack, fand die Brieftasche und zog die EC-Karte der Postbank heraus. Wie eine Trophäe hielt er sie Markus vor die Nase.

 „Und jetzt sag mir die PIN-Nummer!“, forderte der Skatermaster den Sklaven auf.

 „Ich bin doch nur ein armer Student, Master Gerrit“, wiederholte Markus. Er hoffte, dass Gerrit Verständnis für ihn haben würde.

 Aber der Skatermaster ließ sich nicht erweichen: „Die PIN-Nummer, aber schnell!“

 Als Markus sich weiterhin weigerte, die vierstellige Geheimzahl seiner EC-Karte preiszugeben, verlor Gerrit die Geduld.

 „Dann muss ich dich leider ein bisschen foltern“, sagte er ungeduldig. Er packte den Sklaven an den Füßen, legte Markus’ Unterschenkel auf die Sitzfläche eines Stuhls und fesselte sie mit einem Strick. Dann zündete er mit einem sadistischen Gesichtsausdruck eine Kerze an und stellte sie auf den Boden – und zwar so, dass die Flamme nur wenige Zentimeter von Markus’ Füßen entfernt war.

 Der Sklave spürte, wie seine Fußsohlen heiß wurden. Er wollte seine Füße zurückziehen. Doch da sie gefesselt waren, klappte das nicht.

 „Na, fällt dir jetzt die PIN-Nummer ein?´“, fragte Gerrit. Seine Augen funkelten böse.

 Markus schwieg.

 „Da wirst du noch bereuen“, sagte Gerrit ungerührt. Der Skatermaster nahm die Kerze in die Hand und hielt die Flamme direkt unter Markus’ Füße.

 Der Sklave schrie auf. „4-9-4-8“, wimmerte er.

 Gerrit nahm die Kerze noch nicht weg. „Noch mal ganz langsam zum Mitschreiben.“

 „4-9-4-8“, wiederholte Markus und schrie auf, weil der brennende Schmerz der Kerze kaum noch auszuhalten war.

 „Warum nicht gleich so?“, sagte Gerrit und pustete die Kerze aus.

 Während sich der junge Skatermaster auf den Weg zum Geldautomaten der Postbank machte, um Markus’ Konto leer zu räumen, vertrieb sich Steven die Zeit damit, Markus erneut mit seinen verschwitzen Socken und Sneaks zu malträtieren. Er stopfte eine Socke in den Mund des Sklaven und drückt den rechten Etnies-Skaterschuh mit der offenen Seite auf Markus’ Nase.“

 „Schön tief einatmen, den geilen Smell“, forderte er seinen Feetslave auf.

 Nach einer halben Stunde kam Gerrit zurück. „Immerhin konnte ich noch 400 Euro von dem Konto runterziehen“, sagte er zu Steven. „Der Golf ist aufgetankt, und wir haben trotzdem noch Kohle genug, um uns ein paar nette Abende zu machen.“

 Es war 20 Uhr durch, als die beiden Skatermaster beschlossen, Markus frei zu lassen. Sie packten den Sklaven, zerrten ihn auf die Straße, verfrachteten ihn im Kofferraum ihres Golfs und fuhren ihn dorthin, wo sie ihn vorgestern Abend verschleppt hatten: auf den Waldparkplatz in der Nähe von Braunschweig. Dort angekommen, zogen sie Markus aus dem Kofferraum, warfen ihn auf den feuchten Waldboden und gaben ihm ein paar Fußtritte.

 „War echt nett mit Dir“, sagte Gerrit.

 Auch Steven verabschiedete sich kurz. „Ja, als Feetslave bist du wirklich gut zu gebrauchen.“

 Die beiden Skatermaster stiegen in ihren Golf und brausten davon.

                       *

Zu Hause angekommen, schaltete Gerrit den PC ein und schaute in die Mailbox. Er fand dort lediglich eine einzige Nachricht, abgeschickt am Freitagabend, also vorgestern.

 Verehrte Skatermaster, ich bitte euch tausendmal um Verzeihung. Wegen einer Autopanne konnte ich heute nicht pünktlich am vereinbarten Treffpunkt sein. Bitte gebt mir eine zwei Chance. Euer Feetslave Lukas

 ENDE

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